Theorie-Ausbildung

Die Theorie-Ausbildung findet jeden Donnerstag von 18.00 - 20.15 Uhr statt (3 Zeiteinheiten à 45 Minuten).
Wer möchte, kann auch an unseren Praxis-Übungen jeden Dienstag ab 18.00 Uhr teilnehmen.
Nach Absprache kann samstags - nach Bedarf - zusätzlich Einzelunterricht erteilt werden.

Terminplan:               Technik = T     Betriebstechnik = B     Gesetze = G  

 

 

19.01.2012

26.01.

02.02.

09.02.

16.02.

23.02.

01.03.

08.03.

15.03.

22.03.

29.03.


18.00-
18.45
 

T1.
Mathematische Grundlagen und Einheiten

B3.
Betriebliche Abkürzungen

T3.
Ohmsches Gesetz, Leistung, Arbeit

G2.
CEPT Empfehlung T/R 61

 Karneval

T5.
Kondensator

B5.
IARU-Bandpläne

T7.
Schwingkreis, Filter

B6.
Betriebsabwicklung auf Kurzwelle

B7.
Betriebsabwicklung auf VHF/UHF

T10.
Dezibel, Dämpfung, Kabel


18.45-
19.30
 

B1.
Internationales Buchstabieralphabet

T2.
Spannung, Strom, Wechselspannung

G1.
Radio Regulations der ITU

T4.
Widerstand und Grundschaltungen

B4.
Rufzeichen und Landeskenner

T8.
Elektromagnetisches Feld

T9.
Wellenausbreitung


19.30-
20.15
 

B2.
Der Q-Schlüssel

T6.
Spule, Transformator

Wdh / Praxis

Wdh / Praxis

G3.
Das Amateurfunkgesetz

 

 

05.04.

12.04.

19.04.

26.04.

03.05.

10.05.

17.05.

24.05.

31.05.

07.06.

14.06.

21.06.

28.06.

03.07.


18.00-
18.45
 

 Ostern

Ostern

G4.
Amateurfunkverordnung (AFuV)

B9.
RST-System, Logbuch, QSL-Karte

T12.
Halbleiter, Diode

T14.
Modulation, Demodulation

    Christi Himmelfahrt

G6.
EMV-Gesetz und EMVU

T17.
Messtechnik

Fronleichnam

T13.
Transistor, Verstärker

T16.
Betriebsarten

 Prüfung

 Prüfung


18.45-
19.30
 

T11.
Antennentechnik

T15.
Sender- und Empfängertechnik

T18.
EMV und Sicherheit

Wdh / Praxis


19.30-
20.15
 

B8.
Digitale Betriebsarten

Wdh / Praxis

G5.
TKG, FTEG, Sicherheitsvorschriften

Wdh / Praxis

Kursinhalte:

Erfahrene Spezialisten unterrichten Euch in den prüfungsrelevanten Sachgebieten (Vorkenntnisse nicht erforderlich):

1. Prüfungsteil „Betriebliche Kenntnisse“ (Abwicklung Funkverkehr)
- Internationales Buchstabieralphabet
- Betriebliche Abkürzungen, Q-Schlüssel, Signalbeurteilung, Sendearten
- Frequenzbereiche und IARU-Bandpläne
- Rufzeichen, Landeskenner
- Abwicklung des Amateurfunkverkehrs
- Notfunkverkehr und Nachrichtenverkehr bei Naturkatastrophen
- Stationstagebuch, QSL-Karte

2. Prüfungsteil „Technische Kenntnisse“ (Technik)
- Allgemeine mathematische Grundkenntnisse und Größen
- Elektrizitäts-, Elektromagnetismus- und Funktheorie
- Elektrische und elektronische Bauteile
- Elektronische Schaltungen und deren Merkmale
- Analoge und digitale Modulationsverfahren
- Funk-Empfänger
- Funksender
- Antennen und Übertragungsleitungen
- Wellenausbreitung und Ionosphäre
- Messungen und Messinstrumente
- Störemissionen, Störfestigkeit, Schutzanforderungen, Ursachen, Abhilfe
- Elektromagnetische Verträglichkeit, Anwendung, Personen- und Sachschutz

3. Prüfungsteil „Kenntnisse von Vorschriften“ (Amateurfunkgesetz u.a.)
- Vollzugsordnung für den Funkdienst der Internationalen Fernmeldeunion (ITU)
- Regelungen der CEPT (Europäische Konferenz der Verwaltungen für Post und
  Telekommunikation)
- Nationale Gesetze, Vorschriften und Bestimmungen (u.a. Amateurfunkgesetz,
  Amateurfunkverordnung, Rufzeichen, Klubstationen, Relaisfunkstellen, Funkbaken,
  Frequenzbereiche, Frequenznutzungsparameter , Sicherheitsvorschriften)

4. optional Praxisteil, nicht prüfungsrelevant
- Ausbildungsfunkstation
- Basteln / Löten
- Messplatz